Und vielleicht spürst du bereits, dass sich etwas verändert hat.
Der Skorpion fragt nicht mehr: „Passen wir gut zusammen?" Er möchte wissen: „Wie tief können wir miteinander gehen?"
Seit dem 6. August, als Venus durch die Waage wanderte, ging es stark um Begegnung, Verbindung, Schönheit und Harmonie. Vielleicht sind neue Menschen in dein Leben gekommen. Vielleicht hast du dich verliebt, neue Wunschkundinnen gefunden, berufliche Kooperationen eingegangen.
Die Waage hat uns daran erinnert: Wir müssen unseren Weg nicht alleine gehen.
Doch jetzt verändert sich die Energie. Venus ist in den Skorpion gewandert.
Sie liebt Ästhetik, das Miteinander und das Brückenbauen zwischen Menschen.
Oberflächlichkeit interessiert ihn wenig. Er möchte Vertrauen, Intimität, Transformation.
Er möchte wissen, ob du bereit bist, dich wirklich zu zeigen.
Venus beschreibt astrologisch unter anderem Beziehung, Werte, Genuss und unsere Art, Verbindung zu erleben. Im Skorpion bekommt all das Intensität.
Es geht weniger darum, wie etwas aussieht. Es geht darum, wie wahr es sich anfühlt.
Und damit können auch Themen sichtbar werden, die wir normalerweise lieber verstecken.
Wo habe ich Angst vor echter Nähe?
Wo möchte ich kontrollieren?
Wo wünsche ich mir Verbindung, habe aber gleichzeitig Angst davor, verletzt zu werden?
Und wo gebe ich unglaublich viel, weil ich insgeheim hoffe, dadurch gehalten, geliebt oder gebraucht zu werden?
Vielleicht bist du eine Frau, die viel gibt.
Du hörst zu. Du fühlst mit. Du kümmerst dich.
Du hältst Räume — für deine Familie, für Kundinnen, für Freundinnen.
Aber ich möchte dir heute eine Frage stellen:
Wo gibt es einen Raum, in dem DU nichts halten musst? Einen Raum, in dem du nicht stark sein musst. Nicht führen musst. Sondern einfach sein darfst.
Genau danach kann sich Venus im Skorpion sehnen. Nicht nach möglichst vielen Kontakten. Sondern nach den Beziehungen, in denen wir unsere Rüstung ablegen können.
Die Jungfrau fragt: Was tut mir wirklich gut? Was unterstützt meinen Körper? Meine Energie? Welche Routinen tragen mich — und welche erschöpfen mich?
Sie erinnert uns an Fürsorge und daran, im Alltag präsent zu sein. Doch gerade Frauen, die sehr fürsorglich sind, dürfen sich fragen:
Wann ist aus meinem „Ich bin für dich da" eigentlich ein „Ich vergesse mich selbst" geworden?
Du darfst unterstützen. Du darfst einen Raum halten. Aber du darfst genauso lernen, dich halten zu lassen. Vielleicht ist genau das dein neuer Samen.
Der aufsteigende Mondknoten im Wassermann erzählt uns von Community. Von Netzwerken. Von neuen Formen des Miteinanders. Von Menschen, die sich nicht verbinden, weil sie gleich sein müssen — sondern weil sie gemeinsam etwas Größeres bewegen möchten.
Community bedeutet nicht: „Ich passe mich an, damit ich dazugehören darf."
Community darf bedeuten: „Ich darf ich selbst sein und gehöre trotzdem dazu."
Nicht einfach Teil irgendeiner Gruppe zu sein. Sondern Menschen zu finden, bei denen dein Nervensystem irgendwann sagt:
Hier darf ich sein.
Hier muss ich mich nicht beweisen.
Hier darf ich lernen. Hier darf ich wachsen.
Hier darf ich geben. Und hier darf ich auch empfangen.
Zuhause ist nicht nur ein Ort. Zuhause kann auch eine Verbindung sein.
Mit Pluto im Wassermann befinden wir uns in einem langfristigen gesellschaftlichen Transformationsprozess. Im Wassermann betrifft das Gemeinschaften, Netzwerke, Technologie und unsere Vorstellung davon, wie Individualität und Kollektiv miteinander funktionieren können.
Wir müssen nicht alles alleine schaffen.
Wir dürfen Teams aufbauen. Kooperieren. Wissen teilen.
Uns gegenseitig sichtbar machen.
Ich gehöre dazu — und darf trotzdem anders sein.
Vielleicht dachtest du lange: Ich muss mein Business alleine schaffen.
Doch vielleicht ist dein nächstes Businesslevel gar nicht die nächste Strategie.
Vielleicht sind es Menschen.
Eine Kooperation. Ein Team. Eine Community.
Eine Mentorin. Eine Fotografin. Eine Businesspartnerin.
Manchmal bedeutet Wachstum nicht, noch mehr alleine zu tragen. Manchmal bedeutet Wachstum: endlich Unterstützung zuzulassen.
Sehr viel. Denn authentische Sichtbarkeit braucht Beziehung. Menschen möchten nicht nur deine perfekten Bilder sehen. Sie möchten dich spüren. Deine Werte. Deine Geschichte. Deine Tiefe.
Tiefe Sichtbarkeit entsteht nicht, indem wir mehr zeigen. Tiefe Sichtbarkeit entsteht, wenn wir wahrhaftiger zeigen.
Vielleicht brauchst du nicht noch mehr Content. Vielleicht brauchst du mehr von dir in deinem Content. Nicht alles. Aber vielleicht darf hinter deiner Marke wieder ein Mensch spürbar werden.
Zwei Öle, die diese Energie wunderbar begleiten:
Passt wunderschön zur Venus. Der Duft kann dich daran erinnern, weicher zu werden, Genuss zuzulassen und dich wieder mit deiner sinnlichen Seite zu verbinden.
Für die Tiefe des Skorpions. Ein Anker für Innenschau, Präsenz und Verbindung mit dir selbst.
Gib jeweils einen Tropfen in deine Hände, schließe für einen Moment die Augen und frage dich:
„Welche Verbindung darf jetzt tiefer werden — und wo darf ich selbst lernen, zu empfangen?"
Nicht mehr: Wie viele Menschen folgen mir?
Nicht: Wie groß ist mein Team?
Nicht: Wie sichtbar bin ich?
Kein Buchungsbutton. Kein „Jetzt anmelden". Sondern eine Einladung zu einem Raum.
Dieser Raum heißt bei mir HOME LEADERINNEN.
Eine Gemeinschaft, in der du nicht erst jemand anderes werden musst, um dazugehören zu dürfen.
Ein Raum für Frauen, die ihren eigenen Weg gehen wollen — aber ihn nicht länger alleine gehen möchten. Für Frauen, die wachsen wollen. In ihrem Business und als Mensch. Die ihre Werte leben, etwas bewegen und andere Menschen inspirieren möchten.
Und die gleichzeitig wissen: Ich möchte nicht nur Räume für andere halten. Ich möchte selbst einen Raum haben, in dem auch ich gehalten werde.
Der Eintritt in diesen Raum bedeutet, Teil meines Teams zu werden. Und vielleicht entstehen genau jetzt ganz viele Fragen in deinem Kopf.
Was bedeutet das eigentlich? Was müsste ich dafür tun? Passt das überhaupt zu mir? Was erwartet mich dort? Und ist das wirklich mein Weg?Du musst die Antworten darauf noch nicht kennen. Und genau deshalb gibt es hier auch keinen Buchungsbutton.
Es gibt einfach mich.
Schreib mir eine Nachricht. Stell mir deine Fragen. Erzähl mir, was dich gerade bewegt, wonach du dich sehnst und vielleicht auch, was dich noch zurückhält.
Und dann schauen wir gemeinsam, ob diese Möglichkeit zu dir passt.
Nicht, ob ich dich überzeugen kann. Sondern ob du bereit bist für diese Möglichkeit.
Für Gemeinschaft. Für Wachstum. Für Tiefe. Für ein Business, das sich nach deinen Werten anfühlen darf.
Vielleicht ist genau jetzt der Moment, an dem du nicht nach dem nächsten Angebot suchst. Sondern nach einem Ort, an dem du sagen kannst:
Hier darf ich ankommen. Hier darf ich wachsen. Hier darf ich ich sein.Keine Verpflichtung. Keine Erwartung. Nur ein erstes echtes Gespräch.
nicht mehr alles alleine tragen zu müssen.
Ich bin Anika Römer — Fotografin, Astrologin und Mentorin für Frauen, die sich selbst wieder sehen, fühlen und erinnern möchten. In meiner Arbeit verbinde ich Astrologie, Sichtbarkeit und Seelenarbeit, um Frauen auf ihrem Weg zurück zu sich selbst zu begleiten.
„Sichtbarkeit beginnt nicht im Außen. Sondern in dem Moment, in dem du dich selbst erkennst."